Denkmal Klosterstraße 28–32

Objekt in bester Altstadtlage zwischen Havelufer, Johanniskirche und Humboldthain
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32
Denkmal Klosterstraße 28 – 32

Das Gebäude wurde ursprünglich als Kaserne im Auftrag Friedrichs des Großen unmittelbar an der Stadtmauer auf dem Gelände des Klostergartens errichtet. Nach zahlreichen Umnutzungen über die nahezu 240-jährige Geschichte u.a. auch als Lazarett und zuletzt als Landratsamt des Landkreises PM stand das Objekt trotz der hervorragenden innerstädtischen Lage viele Jahre leer. Die größten Herausforderungen für eine Entwicklung bestanden in einem mit Holzschutzmitteln stark belasteten Dachstuhl, schwierigem Baugrund aus der Nähe zur Havel sowie der vorhandenen Raum- und Erschließungsstruktur des Denkmals.
Mit Kreativität und wohlwollender Unterstützung durch die Denkmalschutzbehörde konnten wir eine überzeugende Lösung erarbeiten, welche unseren hohen Ansprüchen an modernes Wohnen gerecht wurde ohne die Wirkung des Denkmals in Frage zu stellen.

Baujahr: 1773 bis 1775

Sanierung: 2012 bis 2014

Unsere Leistungen:
Projektentwicklung, Planung und Projektsteuerung der denkmalgerechten Kernsanierung zu 24 Wohnungen mit 2208 m² Nutzfläche

Merkmale Sanierung:
  • Energieeffizienz: KfW – 85 Standard
    • Fußbodenheizung
    • Holzfenster mit Dreischeibenisolierverglasung
    • Holzpelletsheizung
    • Kontrollierte Belüftung
  • Barrierefreiheit:
    • Änderung der Grundrisse
    • Großzügige Bäder mit bodengleichen Duschen
    • Schwellenlose Zugänge
    • Aufzuganlage
  • Wohnqualität:
    • Neuherstellung von Balkonen / Terrassen
    • Neugestaltung Außenanlagen
    • Hochwertige Materialien, gespachtelte Wandflächen, raumhohe Türzargen mit Glasoberlichterne

Sonstiges: Aufwändige Neuanlage von Mieterparkplätzen mittels Naturstein und Ziegelpflaster